Was ist los in Gelsenkirchen? Rentner auf der Abschussliste

conny62, 27 November 2011, Kein Kommentar

Was ist los? Stehen Rentner auf der Abschussliste?

Rollatoren werden übersehen, beim Rückwärtsfahren oder beim Fahren aus der Parklücke.

Rentner sind leichte Beute bei Gelegenheitsdieben. Handtaschen haben es ihnen angetan, auch wenn dort nur ne Brille und ein Gebetbuch zu finden ist. Ob diese dabei stürzen und eventuell auch zu Tode kommen, scheint egal. Haben diese Menschen eigentlich selber keine Großeltern?

Per Telefon braucht der sogenannte Enkel mal eben 10.000, – Euro. Ja, sind die Rentner ne Privatbank mit Selbstbedienung per Telefondate?

Rentner lassen auch viel zu oft Leute in die Wohnung, die sie nicht kennen oder die vermeintliche Dienstleister sind. Dort werden diese Leute auch leider immer wieder fündig.

Aber, jeder wird mal Rentner. Vielleicht kommt dann die späte Strafe.

Zunahme der Verkehrstoten – wen wundert`s

conny62, 28 Oktober 2011, Kein Kommentar

Mich wundert es, dass es nicht mehr sind.

Immer wieder bin ich als Verkehrsteilnehmer von der Unverfrorenheit mancher anderer Verkehrsteilnehmer überrascht.

Fahrradfahrer, die mir als Autofahrer auf einem markierten Radstreifen am Fahrbahnrand entgegenkommen. Meist noch mit Einkaufstüten am Lenker!

Fahrradfahrer, die den halben Fußgängerüberweg nutzen und mir dann auf meiner Fahrbahnseite ein Stück weit entgegenkommen. Mit Fahrradhelm auch noch.

Fahrradfahrer, die mit nicht Straßen tauglichem Rennrad  auf einer 70er Strasse, mit extra Fahrradweg, auf der Fahrbahn unterwegs sind, weil diese glatter ist.

Fußgänger, die einfach ohne zu schauen über die Straße gehen. Egal welchen Alters. Es schaffen mittlerweile alle.

Fußgänger, die zwischen geparkten Autos rüber gehen. Meist kommt dann erst der Hund oder der Kinderwagen. Ein immer wieder tolles Erlebnis.

Fußgänger mit Handy oder Knopf für Musik im Ohr, die so beschäftigt sind, dass die Straßenüberquerung so nebenbei gemacht wird.

Motorradfahrer, die in einer 50er-Zone mit 100 und mehr unterwegs sind.

Und das scheint bei vielen eine Prinzipfrage zu sein. Ein Wunder, dass da nicht mehr passiert.

Autofahrer, die mit quietschenden Reifen aus einer Parklücke brettern und dabei Fußgänger zum Seitensprung oder Rückwärtssprung nötigen. Manchmal klappt es nicht so ganz, und Rollator samt Person werden erwischt.

Autofahrer, die bei Rot noch ganz gemütlich die Kreuzung passieren. Sind die alle farbenblind?

Autofahrer, die im Überholverbot mir entgegen kommen und ich weiß nicht, wohin ausweichen. Dabei stehen sie eh an der nächsten Kreuzung, weil die Ampel rot ist. Warum also diese riskanten Manöver?

Autofahrer mit Handy am Ohr, Kaffeepot in der Hand und dabei noch mit einem Finger lenken.

Also, ich bin immer wieder überrascht, dass nicht mehr passiert und nicht mehr Todesopfer dabei sind.

Selbst wenn Führerscheinneulinge alkoholisiert und entschieden zu schnell unterwegs sind und einen Unfall bauen, überleben sie, aber nicht das Auto.

Das Halten an Verkehrsregeln, die Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer aufeinander, das vorausschauende Fahren, das umsichtige Fahren lassen aber immer mehr nach. Bei allen Verkehrsteilnehmern, egal ob Fußgänger, Zweiradfahrer mit und ohne Motor, Autofahrer.

Manchmal glaube ich, die sehen nur sich, und denken, sie seien allein unterwegs.

Oder, hoppla, jetzt komm ich.

Das da irgendwann mal die Rechnung kommt, wundert mich nicht. Also, auch nicht die steigende Anzahl von Toten. – Etwas mehr Rücksicht könnte da Wunder bewirken.

Montage der Schrecken für Selbständige

admin, 10 Oktober 2011, Kein Kommentar

Montage der Schrecken für Selbständige

Jeden Montag dasselbe Elend. Die Post von Freitag und Samstag geöffnet und dabei nur Rechnungen und Mahnungen gefunden.

Jetzt alles nachgesehen und bezahlt. Aber spätestens bei meinem Blick gegen 10.00 Uhr auf mein Bankkonto, stelle ich fest, dass meine

Rechnungen nicht bezahlt wurden.

So geht das schon seit Jahren und nun sitze ich und schreibe selber Mahnungen für Rechnungen.

Jetzt auf die Uhr gesehen und der halbe Tag ist vergangen und ich habe echt nichts verdient.

Und da sagen Menschen, es ist schön selbständig zu sein und eine Firma zu haben.

So können nur Gehaltsempfänger reden.

Ich bin für die sofortige Abschaffung von Montagen!!!!!

Oder besser die sofortige Zahlpflicht von Rechnungen !

Blaulicht für die Streufahrzeuge – na sowas

conny62, 05 Oktober 2011, Kein Kommentar

Wie soll das denn bitte schön funktionieren?

Fehlte im letzten Winter nicht das Streumaterial?

Oder wollen die den Schnee und das Eis jetzt mit Blaulicht verjagen?

Folgende Zeitungsmeldung wäre dann vorstellbar:

Blaulicht ließ Schnee schmilzen. Eis wurde vom bloßen Anblick des ungewohnten Lichtes verjagt. – Wir tun was für die Umwelt!

Hätte man die Geldsumme nicht besser in Streumaterial und Zwischenlager für Streugut investieren sollen?

Wer denkt sich nur so einen Unsinn aus und das auch noch auf unsere Kosten!!

Grüner Punkt – ein paar Anmerkungen

conny62, 07 September 2011, Kein Kommentar

Seit 20 Jahren gibt es nun die Aktion Grüner Punkt.

Ich dachte anfangs, da würde dann mal drauf geachtet, dass die Verpackungen mit weniger Müll, das heißt Umverpackung, auskommen. Fehlanzeige.

Das einzige, was kam:  Die meisten Sachen werden um- und umverpackt.

Nur der Beuteltee bei Aldi ist von der Plastikverpackung, die um die Papierhülle war, auf einen Klebestreifen reduziert worden. Das fand ich gut und finde es immer noch gut.

Die H-Milch, die man früher an einer Ecke einfach aufgeschnitten hat, ist heute eine Überraschungsverpackung. Eine ist mit einfachem Drehen des Knopfes zu öffnen, die andere hat noch einen weiteren Verschluß darunter. Und der hat es meist in sich. Entweder er reißt ab, oder er ist so fest, dass man viel Kraft dafür braucht. Ich sehe da keinen Fortschritt  und es ist auch noch mehr Müll entstanden.

Besonders bei den Süßigkeiten kann man sich vor Müll nicht retten. Da reicht eine Verpackung nicht. Da sind es mindestens 2-3.

Außerdem ist immer noch viel zu viel Plastik in Umlauf. Da hat der Grüne Punkt für mich keinen Fortschritt gebracht. Besonders, wenn man beim Entsorgen noch überlegen muss, ob die Folie auch in die gelbe Tonne gehört.

Für mich heißt es, weniger ist mehr. Ich kaufe so ein, dass wenig Müll anfällt und diesen entsorge ich meist in die graue Tonne. Ausnahmen sind Glas und Papier oder ausrangierte Kleidung.

Der Grüne Punkt ist für mich eine  völlige Fehlentwicklung.

Überklebtes Hinweisschild

conny62, 27 August 2011, Kein Kommentar

Beim Autofahren gerät man ja so manches Mal in einen richtigen Schilderwald. Jetzt hätte man in Gelsenkirchen mal ein Schild beseitigen können, da wird es nur einfach überklebt.  – Mit Verlaub, mir war es auch noch nie aufgefallen. Aber durch die Klebestreifen wurd es interessant.

Wer weiß wie viele Schilder mir als Autofahrer so unterwegs durch die Lappen gehen. Wieviel kann ein menschliches Auge eigentlich erfassen und wieviel kommt bis im Kopf an und wird somit bewusst registriert? Wieviel kostet eigentlich ein Schild? – Also wenn es nach mir ginge, die Hälfte der Schilder kann mindestens weg. Sind eh meist doppelt oder sogar schlecht zu erkennen und auch unsauber. Dagegen würde ich die Schilder mit den Straßennamen lieber besser säubern und mal öfter welche anbringen. Auswärtige Fahrer haben da an einigen Kreuzungen bestimmt echte Probleme.

Vielleicht sollte mal einer eine Studie machen, oder gibt es sowas vielleicht schon, um festzustellen, welche Schilder überflüssig sind oder gar nicht erst registriert werden, weil einfach zu viele da sind.

Weniger ist doch manchmal mehr.

Freisprecheinrichtung bei Türken – coole Idee

conny62, 25 Juli 2011, Kein Kommentar

Man lernt nie aus.

Freisprechen ohne Kabel? Kein Problem, hat man sein Kopftuch dabei.

Klappt aber nur bei Kopftuchträgern, also Türken und anderen Ausländern, die Kopftuchzwang haben.

Einfach das Handy zwischen Ohr und Kopftuch geklemmt – scheint prima zu klappen. Sieht man nämlich immer öfter. So hat man beide Hände frei fürs Autofahren oder für Kind, Kinderwagen und Einkaufstaschen. Hauptsache man kann frei drauflos schnattern.

Da wird einem auch nicht die Zeit lang oder der Arm schlapp.

Immer dieser Feinstaub

conny62, 16 Juni 2011, Kein Kommentar

Tja, da hilft auch kein Gras, das aus Gullydeckeln wächst. Die Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen ist nun mal viel befahren.

Leider fehlt auch oft die grüne Welle und dann stehen die Autos und das ist schlecht wegen des Feinstaubs.

Also, da das mit den Gullydeckeln ja nicht ausreicht, sollte mal an der grünen Welle gearbeitet werden.

Vielleicht klappts dann auch mit dem Feinstaub.

Grüne Stadt Gelsenkirchen

conny62, 31 Mai 2011, Kein Kommentar

Wow! Gelsenkirchen wird tatsächlich immer grüner – jetzt wächst das Grün sogar aus den Gullydeckeln. Gesehen auf der Kurt-Schumacher-Strasse.

Eindrücke eines Fußgängers an der roten Ampel

conny62, 21 Mai 2011, Kein Kommentar

An manchen Kreuzungen in der Großstadt wird das Warten an der roten Ampel für Fußgänger nicht langweilig. Die Autofahrer sorgen immer für interessante Momente.

Da sieht man welche, die mit Handy am Ohr in die Kurve fahren. Fehlt nur noch, dass die andere Hand den Pappbecher mit Kaffee hält. Aber wer lenkt dann noch?

Nicht nur Frau am Steuer – nein, Frau mit Hund am Steuer. Hund Marke Rehpinscher zwar, aber auf dem Arm der Autofahrerin? Na, ja!!

Manchen geht es auch bei 2 Fahrspuren nicht schnell genug. 50 sind erlaubt, aber das reicht oft nicht. Da wird dann mal schnell überholt und in die knappen Lücken zwischen den Fahrzeugen auf beiden Fahrbahnen eingeschert. So kann man doch locker noch für ein bisschen Stress sorgen. An der nächsten Ampel muss man eh wieder halten, da die meist rot ist. Obwohl, das ist ja auch schon langweilig und wird von einigen Autofahrern glatt ignoriert. Also einfach Augen zu und durch. Rot? Hab ich nicht gesehen!

Tja, ist die Kreuzung groß genug und übersichtlich, wird es in den ca. 2 -3 Minuten Wartezeit nie langweilig.

Vielen Dank an die Autofahrer!